Leistenbruch oder was?

 

Vor einigen Wochen hatte ich plötzlich stechende Schmerzen in der linken Leistengegend. Es fühlte sich an, als ob jemand den ganzen Tag mit einem Messer dauernd in diesen Bereich stechen würde. Der Arzt den ich aufsuchte schickte mich sofort mit der Diagnose: "Leistenbruch zur OP" weiter.

Gesagt getan: Leider konnte der Chirurg der den Eingriff ausführte "Nichts" finden und so wurde ich wieder "zu gemacht". Da die Schmerzen durch diesen "Pseudoeingriff" jedoch immer noch keine Ursache oder auch eine Linderung der Schmerzen verbunden war. Entschlossen sich die Ärzte "nochmal" zu operieren, nach dem Gedanken: "Da muss doch was sein.."! Fehlanzeige - auch dieser Eingriff endete nur mit "zumachen".

Nach einiger Zeit bekam ich von einem involvierten Arzt folgenden Vorschlag:"Wir machen jetzt nocheinmal "auf" und werden den Nerv in diesem Gebiet "veröden" und dann haben Sie keine Schmerzen mehr.

Halt stop: Was heisst das im Klartext - da ist irgend ein Problem vorhanden, der Körper signalisiert das mit Schmerz und jetzt soll "der Schmerz" bzw. das Signal "abgestellt" werden. Oder anders formuliert: Das "drohende Problem" (das ja angekündigt wird) wird durch "herunterschiessen der Warnlampe" gelösst! Frei nach dem Motto: Wir machen jetzt etwas kapputt, dass es dann wieder funktioniert. Toll!

Sie können sich denken, dass ich diesen Eingriff verweigert habe, denn mitlerweile hatmir ein Bekannter vom WirbuMaTeam erzählt.

So habe ich ihm dann bei meinem ersten Besuch von meiner Story und davon erzählt, dass ich zudem Schmerz ja auch schon einige Zeit Verdauungsprobleme (Verstopfung etc..) hätte. Ob Sie es glauben oder nicht nach der ersten Behandlung hatte ich "nur noch dumpfe statt stechende Schmerzen" und meine Verdauung funktionierte auch schon wieder besser. Nach der zweiten waren beide Probleme bereits gelösst - ich hatte werde einen Schmerz noch die Probleme mit der Verdauung!