Schleudertrauma - Frau 38 Jahre (Berner Oberland)

Vor achtzehn Jahren hatte ich einen Unfall, seither habe ich schon sehr vieles ausprobiert, aber nichts half mir so richtig, wieder mehr "Lebensqualität" zu erlangen. Keine Behandlung half mir wieder schmerzfrei leben zu können.

Seit nun gut zwölf Wochen und "nur" secht Behandlungen in dieser Zeit beim Wirbuma - geht es mir wieder viel besser. Ich kann mein Leben wieder so richtig geniessen! (Siehe auch den Auszug aus Ihrem kürzlichen Bericht mit der ganzen Geschichte!)

 

Text aus dem Bericht den wir kürzlich von dieser Kundin erhalten haben:

Ich hatte im Dezember 1992 einen Unfall. Bei einem Fussgängerstreifen Ausfahrt Kreisverkehr ist mir ein nachfolgendes Auto ins Heck gefahren.

Eine Stunde nach dem Unfall konnte ich meinen linken Arm nicht mehr anheben. Am Nächsten Tag verschlimmerte sich die Situation worauf ich zu Arzt ging. Auf den Röntgenbildern konnte man nichts feststellen. Der Arzt verordnete mir eine Fangomassage und Physiotherapie. Das machte ich zwei Jahre lang einmal wöchentlich. Von 1995 an ging ich in die Akupunktur. Wöchentlich, dann im Abstand von ca. 1 Monate. Bei starker körperlicher Anstrengung (Fenster putzen / Vorhänge waschen und aufhängen / Betten frisch beziehen usw.) oder psychischer Belastung (Gesundheit des behinderten Bruders) oder auch bei Zugluft waren die Abstände zwischen den Akupunkturbehandlungen immer kürzer. Zwischendurch versuchte ich Ganzkörpermassage und wieder Physiotherapie. Beides brachte jedoch keine Erleichterung wie die Akupunktur.

Im Juli 2010 teilte mir die Versicherung mit, dass sie die Kosten der Akupunktur nicht mehr übernehmen.

In verschiedenen Gesprächen suchte ich andere Therapiemöglichkeiten.

Eine Bekannte erzählte mir von ihren Erfahrungen beim "WirbuMa".

Seit Januar 2011 bin ich jetzt (beim WirbuMa) in Behandlung. Bereits nach den ersten Terminen habe ich erste Veränderungen und zum ersten Mal (seit meinem Unfall) Verbesserungen bemerkt. Im Dezember 2010 war ich das letzte Mal in der Akupunkturbehandlung. Die Abstände zwischen den Behandlungen beim "WirbuMa" werden immer grösser. Es ist schön zu merken was ich jetzt bereits wieder alles Schmerzfrei tun kann.

Ich hätte nie gedacht, dass ich noch eine Therapie finde welche mir zu Besserung verhilft.

 

Kommentar WirbuMa:

Im Moment tobt ja eine richtige Schlacht wegen der IV Revision, die vorsieht solche "Patienten" aus dem Versicherungsschutz zu kippen.

Schlagzeilen wie: 17'000 brauchen einen Job! - machen die Runde. Was mich erstaunt ist, dass alle schreien weil die IV nicht mehr zahlen wolle. Sinnvoller wäre doch, dass man diese 17'000 Personen endlich so behandlen würde, dass sie wieder mehr Lebensqualität erlangen könnten. Auf diesem Weg würden diese auch wieder fähig einer Arbeit nachzugehen. Ohne dass sie auf IV oder ähnliches angewiesen sind.

Zudem wären diese Menschen auch wieder sozusagen im "Leben", da auf diesem Weg ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird.